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  S1 Wannseebahn
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S1 - Wannseebahn

Die Wannseebahn führt vom Bahnhof Wannsee über den Mexikoplatz, Rathaus Steglitz, Anhalter Bahnhof und Friedrichstraße in den Norden Berlins. Sie wurde 1874 auf Initative von Prinz Friedrich Karl v. Preussen und dem Domänenfiscus eröffnet. mehr
 

Wannsee

 

 

Nikolassee

 

 

Schlachtensee

 

 

Mexikoplatz

 

 

Zehlendorf

 

 

Sundgauer Straße

 

 

Lichterfelde-West

 

 

Botanischer Garten

 

 

Rathaus Steglitz

 

 

Feuerbachstraße

 

 

Friedenau (Schöneberg)

 

 

mehr zur Geschichte der Wannseebahn
Am 1.1.1874 wurde die bestehende Strecke der Stammbahn von Zehlendorf über Wannsee bis nach Griebnitzsee (früher Neubabelsberg) verlängert. Diese Strecke war die erste Berliner Vorortbahn, die unabhängig von einer Fernbahnstrecke verlief. Im Jahr 1900 wurde die Wannseebahn als erste Berliner S-Bahn elektrifiziert. Mit Fertigstellung des Nord-Süd-Tunnels in Berlin-Mitte im Oktober 1939 besteht eine dirkekte, 54 km lange Verbindung nach Oranienburg, im Norden Berlins. Im Zuge von Kriegshandlungen war der Tunnel 1945 von SS-Einheiten geflutet worden. Von 1980 bis 1985 fuhren keine Züge auf der Wannseebahn.  

Bahnhof Wannsee: 1873/74 erbaut. 1927 durch einen Neubau ersetzt - seit dem gleichzeitig Fernbahnhof.

Bahnhof Nikolassee: im sogenannten Baustil der Bürgergotik erbaut.

Bahnhof Mexikoplatz: im Jahre 1904/05 im Jugendstil erbaut.

Bahnhof Sundgauer Straße: entstand im Jahre 1938 in dem damals üblichen, sachlichen Baustil.

Bahnhof Lichterfelde-West: noch als Vorortbahnhof im Jahre 1972 erbaut. Erinnert in seiner Bauweise an eine italienische Villa.

 

 
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